E-Auto laden beim Einkaufen: Kein Gratis-Strom mehr bei Ikea, höhere Tarife bei Aldi

Den Wocheneinkauf erledigen und dabei den Akku füllen: An vielen Supermärkten ist das möglich. Wer verlangt wie viel und wo lohnt es sich? Eine Übersicht.

vom Recherche-Kollektiv Busy Streets:
3 Minuten
Drei Elektroautos stehen vor einer Ikea-Ladestation

Einkaufen und währenddessen das E-Auto laden: Was vor einigen Jahren noch als exotisch galt, ist inzwischen bei nahezu allen großen Supermarktketten möglich. Sowohl Lidl als auch Rewe, Penny, Kaufland und Aldi-Süd installieren zunehmend Ladesäulen auf ihren Parkplätzen – manche in Eigenbetrieb, andere in Kooperation mit externen Partnern.

Anders als in der Anfangszeit ist der Ladestrom heute bei keinem der großen Supermärkte mehr kostenlos. So verlangt Aldi-Süd bereits seit 2022 eine Gebühr. Mit 29 Cent pro Kilowattstunde für langsames Laden bzw. 39 Cent für schnelles Laden handelte es sich aber um vergleichsweise moderate Preise.

Obendrein kann man an den konzerneigenen Ladesäulen mit Girocard bezahlen und so den Tarif-Dschungel der Ladestrom-Anbieter umgehen.

Doch nun wird es teurer, zumindest für die meisten Kundïnnen. Und das nicht nur bei Aldi.

Der Jeep Avenger ist an einer Aldi-Ladesäule angeschlossen.
Ein Elektroauto tankt Strom bei Aldi.
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