Durchbruch in der Züchtungsforschung: Erfährt Roggen eine Renaissance?

1000 Jahre lang war Roggen das dominante Getreide in Europa. Dank kürzerer Halme und Vorteilen in der Klimakrise könnte es wieder an Bedeutung gewinnen – auch als Backup für den Weizen.

vom Recherche-Kollektiv Klima & Wandel:
9 Minuten
Blick in ein Roggenfeld mit Parzellen unterschiedlicher Wuchshöhe
Blick in ein Feld mit reifem Getreide, dessen Halme über eine große Fläche flach am Boden liegen.
Nach Regen und Wind geht Roggen häufig „ins Lager“ und liegt flach am Boden.
Ein Brotlaib mit Mehlspuren liegt auf einer Holzfläche
Roggenbrot ist vor allem in Deutschland beliebt. Wegen seiner schlechteren Backeigenschaften dominiert in anderen Ländern der Weizen.
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